Fachartikel zu Lohnverrechnung, Arbeitsrecht und HR-Digitalisierung – aus der Praxis für österreichische KMU.
Was kostet Lohnverrechnung in Österreich? Preise von Steuerberater, Lohnbüro und Software im Vergleich – plus unsere transparente Preisliste.
Wann Überstundenzuschläge in Österreich steuerfrei sind, welche Grenzen gelten und warum saubere Aufzeichnungen bares Geld wert sind.
Praxisleitfaden zu Lohnverrechnung, Steuern, Abgaben, Arbeitsrecht und Betriebsstätten-Risiko für deutsche Unternehmen mit Mitarbeitern in Österreich.
Dienstzeugnis (AT) und qualifiziertes Arbeitszeugnis (DE) sind grundverschieden. Was rechtlich gilt, wo KI hilft – mit Beispiel-Prompts für beide Länder.
Alle Schritte für angehende Dienstgeber in Österreich: Registrierungen, Kollektivvertrag, ELDA-Anmeldung vor Dienstantritt, Dienstzettel neu, SV-Werte 2026.
3.000 € brutto sind 2026 rund 2.174 € netto – und kosten den Dienstgeber rund 3.890 € im Monat. Die ganze Rechnung mit Lohnnebenkosten, 14 Bezügen und Netto-Hebeln.
Lohnkonto führen in Österreich: Pflichtinhalte nach § 76 EStG, Aufbewahrung, Ablauf der Lohnverrechnung, Abzüge vom Brutto und die richtige Verbuchung – für Dienstgeber.
Die häufigsten Google-Fragen zur Lohnverrechnung in Österreich, beantwortet für Dienstgeber: Ablauf, Dauer, Fristen, Kosten – und warum gute Lohnverrechner rar sind.
Der laufende Betrieb der Lohnverrechnung in sechs Schritten: Anmeldung, Zeitaufzeichnung, Abrechnung, Urlaub, Beendigung und die Spezialfälle, die Sie melden müssen.
Worauf KMU bei der Auswahl eines Lohnverrechnungspartners achten sollten: Kompetenz, Technik, Kosten, Datenschutz – die Checkliste aus der Praxis, mit konkreten Prüffragen.