Abrechnung, Meldungen, Fristen, Lohnzettel: alles beim öffentlich bestellten Personalverrechner. Bei Ihnen bleiben zwei Aufgaben – Änderungen melden und Überweisungen freigeben. Hier steht, was das kostet, wie der Umstieg abläuft und worauf Sie beim Auslagern achten sollten.
Kostenloses Erstgespräch buchenSie stellen zum ersten Mal an und wollen von Anfang an alles richtig machen: Anmeldung, KV-Einstufung, Dienstzettel, laufende Abrechnung. Wir richten alles ein – Sie führen, wir rechnen.
Ab 10, 20, 50 Mitarbeitern wird der Lohn zur Belastung: Überstunden, Zulagen, Ein- und Austritte, Saisonspitzen. Ausgelagert läuft er zur Flatrate – planbar, skalierbar, ohne eigene Fachkraft.
Ihr Lohn liegt beim Steuerberater oder einem anderen Büro, aber jeder Monat ist mühsam – Rückfragen, Extra-Rechnungen, keine Transparenz. Der Umstieg zu uns: Fixpreis, Parallelabrechnung, auch unterjährig.
Monatliche Brutto-Netto-Abrechnung nach dem richtigen Kollektivvertrag · alle Meldungen an ÖGK (mBGM), Finanzamt und Gemeinde (Kommunalsteuer) · An-, Ab- und Ummeldungen von MitarbeiterInnen · Sonderzahlungen, Sachbezüge, Reisekosten, Pfändungen · Jahresarbeiten inklusive Jahreslohnzettel (L16) · verschlüsselte Lohnzettel direkt an die MitarbeiterInnen · Bankdatei (ELBA) und Buchungsjournal für Ihre Buchhaltung · laufende Beratung bei Ein- und Austritten, Karenz, Altersteilzeit und allem, was der Alltag bringt. Und weil wir laufend Netto-Optimierung mitdenken – steuerbegünstigte Überstunden, Zulagen, Sachbezüge –, holen wir für Ihre MitarbeiterInnen oft mehr netto heraus, ohne dass es Sie mehr kostet.
Marktüblich zahlen Sie in Österreich 15–40 € netto pro Mitarbeiter und Monat, dazu oft ein Mindestbetrag von knapp 100 € und Extra-Positionen für Sonderfälle. Unsere Preise stehen öffentlich auf der Startseite samt Preisrechner: 25 € Grundpauschale je Firma plus 15–25 € je Abrechnung als Flatrate – alle laufenden Meldungen inklusive. Den ausführlichen Marktvergleich mit konkreten Anbieter-Preisen finden Sie im Artikel Was kostet Lohnverrechnung in Österreich?
Kostenloses Erstgespräch, 30 Minuten, remote: Mitarbeiterzahl, Kollektivvertrag, Ihr bisheriges Setup. Danach wissen Sie, was es kostet – als Fixpreis fürs Setup und Flatrate für den laufenden Betrieb.
Sie liefern Stammdaten und bisherige Abrechnungen nach unserer Checkliste, wir richten alles ein und rechnen parallel, bis alles sitzt. Dabei prüfen wir gleich Einstufungen und Verträge mit – die stille Qualitätskontrolle, die kein Preisvergleich abbildet.
Sie melden Änderungen, wir rechnen ab. Lohnzettel verschlüsselt an die MitarbeiterInnen, Buchungsjournal an die Buchhaltung, Überweisungen als Liste oder ELBA-Datei an Sie – einspielen, freigeben, fertig.
Worauf Sie bei der Anbieterwahl achten sollten, haben wir separat zusammengefasst: 10-Punkte-Checkliste für die Auswahl des Lohnverrechners · mehr zu den Vorteilen: Lohnverrechnung auslagern – die Vorteile
Ein externer Personalverrechner übernimmt die komplette monatliche Abrechnung samt allen Meldungen an ÖGK, Finanzamt und Gemeinde. Sie melden nur noch Änderungen – Eintritte, Austritte, Überstunden – und geben die Überweisungen frei. Alles andere passiert ohne Ihr Zutun.
Ab dem ersten. Eine eigene Personalverrechnung rechnet sich erst ab mehreren hundert Abrechnungen pro Monat – darunter ist die Frage nur: selbst machen oder auslagern. Und Selbstabrechnen kostet Zeit und birgt Fehlerrisiken, die bei einer Prüfung teuer werden.
Marktüblich 15–40 € netto pro Mitarbeiter und Monat, oft plus Mindestbetrag von knapp 100 €. Bei uns: 25 € Grundpauschale je Firma plus 15–25 € je Abrechnung, alle laufenden Meldungen inklusive, kein Mindestbetrag darüber hinaus. Details im Preisvergleich-Artikel und im Preisrechner auf der Startseite.
Ein gut vorbereiteter Dienstgeber einer kleineren Firma – Unterlagen und Nummern parat – kommt beim Setup mit einer halben Stunde aus. Größere Umstellungen machen wir zum Fixpreis nach Angebot, mit Parallelabrechnung, bis alles sitzt.
Ja. Wir spielen die Vormonate ins System ein, damit Jahreslohnzettel (L16) und Jahresmeldungen stimmen. Sie müssen nicht auf den Jahreswechsel warten.
Der bleibt – für Buchhaltung und Jahresabschluss. Wir übernehmen nur den Lohn und liefern das Buchungsjournal automatisch an Ihre Buchhaltung. Sie lösen ein Nebenprodukt heraus, keine gewachsene Beziehung.
Firmen- und Mitarbeiterstammdaten, Dienstverträge, die letzten Abrechnungen bzw. das Lohnkonto, dazu Beitragskontonummer (ÖGK), Steuernummer und Kommunalsteuer-Gemeinde. Wir sagen Ihnen vorab genau, was wir brauchen – als einfache Checkliste.
Sie melden Änderungen, wir rechnen ab. Lohnzettel gehen verschlüsselt an die MitarbeiterInnen, Ihre Buchhaltung bekommt das Buchungsjournal (Excel oder Schnittstelle), Sie die Überweisungen als Liste oder fertige ELBA-Datei – einspielen, freigeben, fertig.
Den Rahmen gibt das Gesetz vor: Schuldner der Beiträge und Abgaben gegenüber ÖGK und Finanzamt bleibt immer der Dienstgeber (§ 58 ASVG, § 82 EStG) – das kann Ihnen kein Abrechner abnehmen. Öffentlich bestellte Personalverrechner unterliegen dafür dem Bilanzbuchhaltungsgesetz und der dort vorgeschriebenen Vermögensschaden-Haftpflichtversicherung. Und weil jede Abrechnung nur so gut sein kann wie ihre Grundlagen – vollständige Meldungen, korrekte Daten aus früheren Abrechnungen –, prüfen wir beim Setup genau nach und sprechen Unstimmigkeiten aktiv an, bevor sie teuer werden.
Unter der Woche innerhalb weniger Stunden, am Wochenende nach Verfügbarkeit. Auf Wunsch bekommen Sie einen eigenen Systemzugang und legen Neueintritte selbst an.
Ja – österreichisches Lohnsystem, EU-Server, DSGVO-konform. Alle Prozesse laufen zentral in einem System statt verstreut über E-Mails und Excel-Listen.
Nein, monatlich kündbar. Ihre Daten gehören Ihnen – bei einem Wechsel bekommen Sie alles sauber übergeben. Wir wollen überzeugen, nicht binden.
Deutlich. Die häufigsten Prüfungsbefunde – falsche KV-Einstufung, fehlerhafte Sonderzahlungen, verpasste Meldungen – entstehen beim Selbstabrechnen. Ein sauber geführter Lohn nimmt der Prüfung den Schrecken, und wir begleiten sie, wenn sie kommt.
Zwei: Änderungen melden (formlos per Mail oder direkt im System) und Überweisungen freigeben. Der Lohnlauf selbst wird zum Nicht-Ereignis – und genau so soll es sein.
30 Minuten, remote, unverbindlich: Sie bekommen eine ehrliche Einschätzung, was das Auslagern bei Ihrer Mitarbeiterzahl kostet – und was der Umstieg konkret braucht.
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